Nutzen Sie zur weiteren detaillierten Suche
auch unsere komfortable Suchfunktion

 
 

Datum: 10/2015

 

„Ruhestandsplanung“ in Frage und Antwort

 

Frage: In welchem Alter soll man eigentlich mit der Planung des Ruhestandes beginnen?

 

Antwort: Auch wenn die Antwort überrascht: Am besten so früh wie möglich. Je früher man sich mit seiner Altersversorgung beschäftigt, desto eher weiß man, was auf einen zukommt, bzw. wie groß die Deckungslücke sein könnte.

Natürlich nimmt die Intensität, mit der man sich mit der Rente beschäftigt, erst wenige Jahre vor Rentenbeginn deutlich zu. Wer aber in jungen Jahren bereits erkennt, ob die Rente erhöht werden sollte, kann durch regelmäßige Zahlung kleiner zusätzlicher Beträge aufgrund der langen Laufzeit eine hohe Wirkung erzielen. Werden erst kurz vor Rentenbeginn zusätzliche Beiträge als notwendig erachtet, ist der monatliche Aufwand erheblich höher, sofern das angestrebte Ziel überhaupt noch erreicht werden kann.

Frage: Gilt das auch hinsichtlich der Rente vom VZN?

Antwort: Uneingeschränkt ja. Nur wer eine Vorstellung davon hat, wie hoch die eigene Rente sein wird, kann vernünftig planen und ggf. notwendige finanzielle Mittel für eine Verbesserung seiner Versorgung berücksichtigen.

Frage: Wie kann ich auf einen Blick erkennen, mit welcher Rente ich vom VZN rechnen kann?

Antwort: Jedes Mitglied erhält vom VZN jährlich einen „Beitrags- und Leistungsspiegel“. In diesem Papier ist neben diversen weiteren Auskünften die Rente aufgeführt, die sich unter Anwendung der stichtagsgenauen Berechnungsgrundlagen bei Weiterzahlung des aktuellen Beitrages bis zum Rentenbeginn ergeben wird.

Frage: Was ist zu tun, wenn diese Rente zu niedrig erscheint?

Antwort: Eine Erhöhung der Rente ist durch zusätzliche freiwillige Beitragszahlung möglich. Je früher man damit anfängt, desto geringer sind die monatlichen Zuzahlungen zur Erreichung einer festgelegten Zielrente. Sprechen Sie die Verwaltung des VZN an! Von dort erhalten Sie gerne und unverbindlich Hochrechnungen über die Auswirkung einer gewünschten Beitragszahlung.

Frage: „Mein Nachbar sagt….“

Antwort: Altersversorgung ist eine individuelle Angelegenheit. Entscheidend ist nicht nur der eigene Lebensstandard, sondern auch die eigene finanzielle Gesamtsituation. Auch die steuerliche Situation kann die individuelle Entscheidung beeinflussen. Insofern kann bei unterschiedlichen Ausgangssituationen das ungeprüfte Übernehmen der Entscheidung eines Nachbarn oder Freundes z.B. hinsichtlich des Rentenbeginns zu einer nicht optimalen Versorgung im Alter führen.

Frage: Was kann getan werden, wenn wenige Jahre vor Rentenbeginn die Erkenntnis greift, dass die Rente sehr knapp bemessen sein wird?

Antwort: Das VZN kennt zwei Stellschrauben: Die eine ist die Höhe der (freiwilligen zusätzlichen) Beitragszahlung, die andere ist der Rentenbeginn. Wenn also festgestellt werden sollte, dass mit der möglichen oder gewollten Beitragszahlung eine angestrebte Rentenhöhe mit Vollendung des 62. Lebensjahres nicht mehr erreicht werden kann, besteht durchaus die Chance, das Ziel durch Verschiebung des Rentenbeginns (längstens bis zur Vollendung des 67. Lebensjahres) zu erreichen.

Frage: Es bleiben Fragen….

Antwort: Wenden Sie sich an das VZN. Hier erhalten Sie neutrale Auskünfte zu Ihren Anwartschaften beim VZN und den Möglichkeiten, Ihren Ruhestand zu planen.

Wenden Sie sich an:

Herrn Prange (Tel: 0211 / 5961743) oder

Herrn Schmitz (Tel: 0211 / 5961742)

Versorgungswerk der

Zahnärztekammer Nordrhein

- Der Verwaltungsausschuss -

Passwort vergessen?

Organe

Verwaltung

Satzung

Formularservice

Beitrag

Leistungen

VZN gibt bekannt

VZN vor Ort

Kontakt

Impressum

 

zurück   nach oben