Kapitalversorgung (KV/fKV)

Die Übergangsbestimmungen für die KV und fKV ( § 25 h – 25 i der Satzung ) gelten nur für die am 31.12.2004 teilnehmenden Mitglieder.

Die Beitragszahlung endete für alle Mitglieder zum 31.12.2004. Der für die Mitglieder zu diesem Termin individuell errechnete Kapitalanspruch wird im Falle des (vorzeitigen) Todes, ansonsten mit Vollendung des 62. Lebensjahres ausgezahlt. Im Falle dauernder Berufsunfähigkeit wird zusätzlich eine Rente bis zur Vollendung des 62. Lebensjahres gewährt.

Auf jederzeit möglichen Antrag hin erfolgt eine Rückvergütung und damit eine Auflösung der Kapitalversorgung ( § 25 h (2) ).

Es besteht auch die Möglichkeit, die Auszahlung der Kapitalleistung jeweils für ein Jahr, längstens bis zur Vollendung des 67. Lebensjahres hinauszuschieben ( § 25 h (3) ).

Die Kapitalleistungen erhöhen sich bis zum Eintritt des Versorgungsfalles um weitere Gewinnausschüttungen.

Die Leistungen aus der KV/fKV sind seit dem 01.01.2005 steuerpflichtig. Nähere Auskünfte erteilen die Angehörigen der steuerberatenden Berufe.

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